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Sauerkraut – Altes Kräuterwissen aus Büchern

Sauerkraut – Altes Kräuterwissen aus Büchern

Wie schon des öfteren möchten wir euch wieder aus unserem alten “Heilpflanzen-Tschenbuch” von Oertel-Bauerns, welches 1910 geschrieben wurde, vorlesen. 

Heute zum Thema Sauerkraut.

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Bunte Weihnachtskekse mit Dinkel-Halbvollkornmehl

Bunte Weihnachtskekse mit Dinkel-Halbvollkornmehl

Wie schon seit ein paar Jahren Tradition, gibt es auch heuer bei der Schlössl Mühle wieder ein Geschenkkörbchen für Weihnachten.
Darin enthalten sind einzigartige und besondere Mehle, welche von Müller Silbernagl Klaus und seinem Sohn Stefan gemahlen werden.
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Vorgestellt: Der Portulak

Vorgestellt: Der Portulak

Manch eine Gärtnerin wundert sich, welches kleine aber doch dickliche Kräutlein da zwischen den Karotten herumkriecht, ganz nahe am Boden. Es ist vielleicht der Portulak, auch Sommer- oder Gemüseportulak genannt. Ja, „Gemüse“-Portulak, denn auch dieses Unkraut wurde früher als Gemüse genutzt und ob seines guten Geschmackes sehr geschätzt.

Der Portulak gehört zu den Sukkolenten – also zu den Wasser speichernden Pflanzen- und enthält etwa 93% Wasser, hat meist rötliche Stiele und kleine, grüne Blätter. Er hat einen leicht sauren oder salzigen Geschmack und kann in Salaten oder auf Brot gegessen werden.

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Schlehen-Oliven

Schlehen-Oliven

Die Schlehen sind reif und heuer gibt es besonders viele und gesunde Früchte! Ich liebe es, an einem schönen Herbsttag auszurücken und Schlehen zu sammeln, um dann einen Vorrat an Schlehen-Oliven anzulegen. Das Rezept habe ich von Dora Somvi und ist auch in unserem Buch “Die Kraft der Kräuter nutzen” nachzulesen.

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Buchweizen-Pancakes mit Brennnesselsamen

Buchweizen-Pancakes mit Brennnesselsamen

Buchweizen ist eines der gesündesten Getreide in unserer Küche, obwohl es eigentlich gar kein Getreide ist! Wusstet ihr das? Er gilt als Scheingetreide und gehört zur Familie der Knöterichgewächse.

In Form und Farbe gleicht die Buchweizenfrucht der Buchecker, woher sie wohl auch ihren Namen hat. Bei uns in Südtirol wird der Buchweisen “Schwarzplenten” genannt, weil er der Maispolenta zugesetzt wurde und diese grau färbte.

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Schönheit geht durch den Magen

Schönheit geht durch den Magen

Schwarzbeer’ – so werden bei uns in Südtirol die Heidelbeeren genannt – sind nicht nur gut und gesund, sie verhelfen äußerlich angewandt der Haut zu jugendlicher Frische. Zerkleinerte Früchte können gegen verschiedene Hauterkrankungen helfen, etwa gegen fettige Haut, trockene Haut oder Schuppungen. Ebenso kann man sie gegen verschiedene pilz- und bakteriell verursachte Hauterkrankungen einsetzen.

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Wildkräutersalat mit Brunnenkresse

Wildkräutersalat mit Brunnenkresse

Diesen erfrischenden Salat für heiße Sommertage genießen wir in luftiger Höhe von über 2000 m.ü.M., wo die Brunnenkresse noch nicht blüht und saftig zart schmeckt. Sobald sie zu blühen beginnt, wird sie sehr bitter. Zusammen mit einem säuerlich süßen Apfel wirkt die Brunnenkresse angenehm erfrischend und liefert eine Menge Vitamine.

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Zhug, die besondere Würze für die Sommerküche

Zhug, die besondere Würze für die Sommerküche

Diese außergewöhnliche pikanke Kräuterpaste mit viel Koriander hab ich zum ersten Mal zusammen mit Humus genossen, einem milden Kichererbsenpüree, welches im Nahen Osten zu fast allen Speisen gereicht wird. Zhug schmeckt unglaublich würzig und erfrischend, ich liebe es zu gegrilltem Fleisch ebeno wie zu Pellkartoffel.

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Hollerblüteneis mit Kirschsauce

Hollerblüteneis mit Kirschsauce

Dieses wunderbare Rezept stammt aus dem neu erschienenen Buch “Fränkisch Kochen mit wilden Kräutern” von Marion Reinhardt. Sie hat es uns in die Hand gedrückt, als wir vor 10 Tagen im Frauenmuseum in Fürth unser Buch “Die Kraft der Kräuter nutzen” vorstellen durften. Erst zuhause hatte ich die Zeit, es mir genauer anzusehen und bin begeistert! Hier nun die kleine aber feine Kostprobe:

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Wildgemüse in Zahlen

Wildgemüse in Zahlen

Dass Wildgemüse gesünder ist als Kulturgemüse, war mir schon klar, aber es hier mal schwarz auf weiß zu sehen, finde ich spannend. Es hat definitiv eine höhere Nährstoffdichte als das Gemüse, welches wir im Garten anbauen oder kaufen. Wildgemüse enthält außerdem sehr viel Wasser, wenig Fett und Kohlenhydrate.

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