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„Kinigrachn“

„Kinigrachn“

Am Abend des 5. Jänner, am Vorabend des Dreikönigtages, wird in Südtirol und in anderen Tälern der Alpen geräuchert, um das Haus und die Familie zu segnen und Unglück fern zu halten. Heiße Glut aus dem Holzherd wird in eine Stielpfanne gegeben, darauf kommt geweihter Weihrauch.

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Räuchern aus schamanischer Sicht

Räuchern aus schamanischer Sicht

In allen Kulturkreisen der Welt existiert das Räuchern. Alle nativen HeilerInnen nutzen und nutzten den Rauch zum Heilen, zum Segnen und zur Kommunikation mit der feinstofflichen Welt.
Das ist auch kein Wunder. Der Rauch der Pflanzen, ihrer Hölzer, Samen, Blüten, Blätter, Wurzeln, Harze und Rinden setzen zusätzlich zu den stofflichen Inhalten, wie den ätherischen Ölen, ihren geistgen Aspekt frei. Damit ist weit mehr möglich als es die stoffliche Wirkung vermag.

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Kräuterkraft-Wochenendtipp: Meisterwurz-planta tota-Tinktur

Kräuterkraft-Wochenendtipp: Meisterwurz-planta tota-Tinktur

Planta tota ist latein und bedeutet “die gesamte Pflanze”. Üblicherweise verwendet man bei der Meisterwurz-Tinktur nur die Wurzel, denn hier sind die meisten Wirkstoffe enthalten. Doch heute stelle ich eine planta tota-Tinktur her. Auch wenn im Stengel, in den Blättern Weiterlesen