kraeuterkraft

Das Kalenderjahr beginnt am 1. Jänner, das Kirchenjahr mit dem 1. Adventssonntag und das Bauernjahr zu „Lichtmess“. Heute noch wird in einigen Familien am 2. Februar der letzte Weihnachtszelten verspeist und das Krippele abgeräumt. Traditionell schließt sich mit „Lichtmess“ der Kreis der Feierlichkeiten rund um Weihnachten und es beginnt ist die Zeit der Reinigung. Der alte Name dieses christlichen Feiertages „Maria Reinigung“ lässt dies noch erahnen.

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Heilpflanzenkunde to go!

Dies steht auf der Rückseite des kleinen dünnen Kartons, in dem die 40 Lernkarten aus der Heilpflanzenschule Freiburg stecken. Und wahrlich: Brauchbar, praktisch, klein! In Minimalausführung sind alle Krankheitsbilder  systematisch aufgegliedert und die jeweils wichtigsten Heilkräuter zugeordnet. 

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Wenn mich eine dunkle, dumpfe Stimmung erfasst, ist das Harz des Mastixstrauches (Pistacia lentiscus) eines meiner Lieblingsräucherungen.
Der Duft bringt Licht in das verdunkelte Gemüt, inspiriert, weckt die Gabe, neue Visionen zu entwickeln und die Zukunft neu zu gestalten. Es ist, als ob der graue Schleier über der Welt lüftet, sie das sonnige Licht der mediterranen Gegend sie flutet und die Leichtigkeit wieder einzieht.

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„Niemand sieht es dem Weißdorn an,
Was er alles leisten kann:
Wenn ein Mensch mit krankem Herzen
Vor Beklemmung, Angst und Schmerzen
Tag und Nacht verzweifelt klagt

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In dem wunderbaren Buch von Coco Burckhardt werden 12 Heilpflanzen auf althergekommene Art vorgestellt, mit Sagen, Geschichten oder Märchen. Damit prägen sich uns die Pflanzen anders ein. Das Wesen, die Essenz wird damit erfasst und in Bildern gespeichert. Das hat unschätzbare Vorteile. Diese werden vom Unterbewusstsein verarbeitet und in unseren Wissenschatz eingearbeitet. Sie tun etwas mit uns, lassen uns nicht unberührt, wie es das trockene wissenschaftliche Wissen tut.

 

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„Terra Santa“, ein Ausdruck der diesem Fleckchen Erde am ehesten gerecht wird. Wir, Astrid, Uli und ich, waren zur Wintersonnenwende in Sardinien. Zu erzählen gäbe es wahrlich  vieles, da wir aber ein Kräuterblog sind, bleiben wir halt bei den sardischen Kräutern.
Als Erstes begegnete mir dort der Mastixstrauch (Pistacia lentiscus). Dieser begleitete mich im Süden Sardiniens auf Schritt und Tritt.

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Am Abend des 5. Jänner, am Vorabend des Dreikönigtages, wird in Südtirol und in anderen Tälern der Alpen geräuchert, um das Haus und die Familie zu segnen und Unglück fern zu halten. Heiße Glut aus dem Holzherd wird in eine Stielpfanne gegeben, darauf kommt geweihter Weihrauch.

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Meine Kolleginnen von @kraeuterkraft haben mich gefragt, wo denn die ganzen Bildchen von meiner Adventskalender-Aktion in diesem Jahr auf einem Blick zu sehen sind. Nun, sie sind alle in meiner Facebookgruppe „Heilwissen einfach vermittelt“ veröffentlicht worden – zu der ihr alle auch herzlich eingeladen seid. Das war ihnen aber nicht genug.

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Vom Glücksklee und seiner Geschichte haben wir ja schon mal gesprochen in diesem Jahr… Erinnert ihr euch? Laut altem Glauben steht das erste Blatt für die Hoffnung, das zweite für die Treue, das dritte für die Liebe und das vierte für das Glück!

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In der kalten Zeit braucht es mal zwischendrin auch mal was Warmes, nicht wahr? Wenn es dann noch etwas Süßes ist, kombiniert mit dem Stoffwechselbeschleuniger Zimt und einer Orangenschale, dann braucht es sich niemand zu verwehren…

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In der Volksmedizin werden seit jeher Kräuter und Harze im Haus und im Stall zur Linderung und Vorbeugung von Krankheiten und andern Unbilden geräuchert – ausgeräuchert eben oder im Dialekt: „ausrachn“. Der Rauch, so glaubte man, vertrieb nicht nur Krankheitserreger, sondern auch Insekten und allerlei böse Geister. Kräuterweiblein und Bauerndoktoren kannten eine Vielzahl von Pflanzen, welche hilfreich sein konnten.

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In allen Kulturkreisen der Welt existiert das Räuchern. Alle nativen HeilerInnen nutzen und nutzten den Rauch zum Heilen, zum Segnen und zur Kommunikation mit der feinstofflichen Welt.
Das ist auch kein Wunder. Der Rauch der Pflanzen, ihrer Hölzer, Samen, Blüten, Blätter, Wurzeln, Harze und Rinden setzen zusätzlich zu den stofflichen Inhalten, wie den ätherischen Ölen, ihren geistgen Aspekt frei. Damit ist weit mehr möglich als es die stoffliche Wirkung vermag.

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„Wer kann sich an diese Zauberformel aus der Märchenwelt erinnern? Warum wohl hat man diese kleinen Samen bereits im Altertum mit einer Schatzkiste verglichen? Nun, das ist nicht weiter verwunderlich. Sesam ist gut und gesund für die Knochen, das Herz, und stärkt unser Immunsystem.

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Unsere Karin Raffeiner wurde im Gesundheitsmagazin des RAI Sender Bozen interviewt, welchen Nutzen Aromatherapie hat und wie sie in den Altersheimen eingesetzt wird. Die Reportage wurde von jemanden gemacht, der sich in den letzen Jahren sehr intensiv mit Kräutern auseinandergesetzt Continue reading

Wieso nicht ein Kräuterbuch zu Weihnachten schenken? Oder sich eines wünschen?
Unsere Haus-und-Hof-Buchhandlung Alte Mühle hat uns ihre Bestseller-Liste zukommen lassen, bei der ihr vielleicht noch fündig werdet?

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Anlässlich einer Ausstellung in St. Wallburg/Ulten zum Thema „RauchFumo“ habe ich die Geschichte des Räucherns recherchiert und eine kleine Kulturgeschichte zusammengestellt – von der Steinzeit und der Antike herauf, aber auch vom Brauch des Räucherns in anderen Kulturen.

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Das Räuchern von Harzen und Kräutern ist seit Jahrtausenden in vielen Kulturen gang und gäbe – ob nun zur Heilung oder schon vorher zum Schutze der Gesundheit von Gemeinschaft, Familie und Tieren, ob nun religiös oder magisch. Im alpenländischen Raum hängt noch in vielen alten Häusern an den Wänden das Räucherpfännchen. Bei uns wurde vor allem zur Weihnachtszeit geräuchert – heute vieleorts noch zu Drei-König am 6. Januar, und zwar mit traditionell mit Weihrauch.  Für uns der Anlass, in den nächsten Wochen immer wieder etwas zum Räuchern zu veröffentlichen…

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Ende November hat Jutta Tappeiner ein Buch zu den Lebendigen Bräuchen in Südtirol veröffentlicht.  Sie ist eine der Kräuterfrauen, die wir schon seit Jahren kennen. Die Bäuerin und Kräuterpädagogin hat auch in unserem Buch „Die Kraft der Kräuter nutzen“ so einige Rezepte verraten. Mit großer Freude können wir verkünden, dass dies hier der Auftakt als Gastbloggerin für sie ist, denn die Bräuche sind eng verwandt mit unserem Thema der Kräuter.

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Nach einem langen warmen Herbst ist jetzt der Winter da. Anlass für uns, heute mal etwas zu tun, was wir schon lange nicht mehr getan haben…Wir haben für euch eine kurze Recherche im Internet vorgenommen und sind bei den Fragen:

„Welche Kräuter kann ich im Winter verwenden?“
„Wie tun mit den Kräutern im Winter?“

auf 5 tolle Beiträge gestoßen, die euch Aufschluss darüber geben, was am besten wie überwintert.

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… gegen einer fiesen Halsentzündung. Jetzt ist sie wieder da, die Zeit der Erkältungen. Schnupfen, Husten und Heiserkeit haben jetzt ihre Hochsaison – so auch die Halsentzündungen. Ein probates Mittel für Erwachsene bei einer Halsentzündungen ist das antibiotisch wirkende Knoblauch-Thymian-Honigbrot. Heute habe ich das Rezept zum Nachmachen für euch.

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