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Basilikum – mehr als ein Gewürz

Dass das Basilikum – Ocimum basilicum – in unseren Gärten nicht nur eines der beliebtesten Gewürzkräuter, sondern noch dazu eine uralte, bewährte Heilpflanze ist, das verraten die alten Volksnamen wie Königskraut, Hirnkraut oder Krampfkraut.

Der Name Basilikum leitet sich vom griechischen Wort „basilikos“ für königlich ab.

Basilikum @Dora Somvi

Seine weiße Blüte ist eine Signatur für ihr sanftes, beruhigendes, entspannendes und schlafförderndes Wesen, weshalb das Basilikum in so manchen Abend-Teemischungen anzutreffen ist.

Der dem Mond zugeordnete Lippenblütler fördert den Eisprung, die Fruchtbarkeit und die Bildung der Muttermilch.

Das ganz besondere Gewürzkraut stärkt Magen, Verdauung und sogar Nerven, Konzentration und Gedächtnis. Es wirkt bei Blähungen, Krämpfen, und durch seine antibiotischen Eigenschaften bakteriellen Infektionen entgegen.

Lotion auf der Haut

Äußerlich angewendet unterstützt Basilikum mit seinen östrogenisierenden Wirkstoffen die Spannkraft und Frische der Haut.

Basilikum als Teil der Lotion für die Haut @Dora Somvi

Der bekannte und sehr erfolgreiche Kräuterheiler Maurice  Messegue empfiehlt:

„Am Abend eine Mischung von Basilikum, Salbei, Orangenknospen und Kamille als Aufguss getrunken und als Lotion auf der Haut aufgetragen, lässt Sie am nächsten Tag mit einem frischen und entspannten Gesicht aufwachen.“

 

 

 

Gastbloggerin – hat einige Rezepte für das Buch “Die Kraft der (Südtiroler) Kräuter nutzen” geliefert. Ob altes oder selbst experimentiertes Kräuterwissen, Dora ist eine wandelnde Schatztruhe. Sie hält regelmäßig Vorträge und Workshops zu Kräutern und ist Autorin des Buches: Kräuterwanderungen in Südtirol.

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