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Wieso nicht Kuchen mit Rosmarin?

Heute stelle ich euch ein Rezept vor, dass ich selbst erfunden habe und auch im Gasthof anbiete. Es ist auch für den Herbst gut geeignet: einen Rosmarin-Zitronenkuchen. Die mediterrane Pflanze ist auch in Südtirol nicht wegzudenken von der Küche, auch wenn sie bei uns normalerweise weniger in Kuchen vorzufinden ist …

Rosmarin ist nicht nur in Gärten, sondern auch auf Balkonen eine Normalität. Foto: Pixabay

Der Rosmarin-Zitronenkuchen

Zutaten:

Teig:
250g Butter
6 Eier
200g Zucker
300g Mehl
1 Backpulver
1 Vanillezucker
Schale von einer Zitrone
1/2 Tasse Milch
2-3 El Feingehackten frischen Rosmarin

Glasur:
150g Staubzucker
etwas Zitronensaft

Der Rosmarin-Zitronenkuchen mit einem Kaffee serviert. Foto: Lydia Fliri

 
Zubereitung:
  • Die weiche Butter mit Zucker schaumig schlagen,
  • nach und nach die Eier dazugeben
  • und weiterschlagen.
  • Dann alle Zutaten miteinander vermischen
  • und bei 180 Grad ca. 40 Minuten backen.
  • Die Zuckerglasur noch auf den heißen Kuchen auftragen und fertig!
Tipp:

Eine Kugel Vanilleeis dazu schmeckt lecker!

Ein weiterer Tipp: Im Buch “Die (Südtiroler) Kraft der Kräuter nutzen”  gibt es noch ein “süßes” Rezept, nämlich die Rosmarinschnitten von Joseffa Ellemut.

 

Sie hat uns immer wieder ein leckeres Kräuter-Rezept versprochen… Gastbloggerin Lydia Fliri – eine der Kräuterfrauen, die auch fleißig Küchenrezepte für das Buch “Die Kraft der (Südtiroler) Kräuter nutzen” geliefert hat. Lydia ist die Köchin im Linthof auf dem Sonnenberg.

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