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Pappel-Propolis

Lichtmess ist, die Bäume gehen wieder „in Saft“ und bereiten sich auf den kommenden Frühling vor. Welch eine Freude! Für den Kräuter-Hubert aus Glurns ist es an der Zeit, mit seiner Kollegin, unserer Kräuterfrau Helene Schwarz, die Pappelknospen zu pflücken, um daraus eine Tinktur herzustellen.

Foto: Irene Hager

Foto: Irene Hager

Knospe ist nicht gleich Knospe

In den kleinen Triebspitzen der Pappeln steckt ein Harz, welches in Geruch und Wirkung dem Propolis aus den Beinenstöcken sehr ähnlich ist. Doch nicht in allen Knospen steckt das wohlriechende Harz, wie Hubert erklärt. Nur in den Knospen an der Spitze des Ästchens! Zerdrückt man diese, sieht man das Harz sofort. Alle anderen Knospen an den Seiten der Ästchen sind leer.

Foto: Irene Hager

Pappel-Salbe wurde schon im Altertum vom Arzt Galen empfohlen. Sie hilft gegen Probleme der Haut, wie beispielsweise Entzündungen und leichte Verbrennungen und lindert. Gelenkschmerzen und Zerrungen.

 

Foto: Irene Hager

Hubert drückt das Harz mit einer Glasflsche aus den Knospen und setzt diese dann in Alkohol an.

 

Das genaue Rezept für die Pappel-Propolis-Tinktur findet Ihr in:

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