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Nicht Schrecken vor den Quecken

Viele von euch bereiten an diesem Wochenende schon die ersten Beete im Garten zum Säen oder Bepflanzen vor. Doch was hat sich da über den Winter heimlich breit gemacht? Die Quecke, der Schrecken aller GärtnerInnen! Sie kann sich immer wieder auch aus kleinsten Wurzelbruchstücken regenerieren. Hat sie erst einmal Fuß gefasst im Garten, kostet es einiges an Schweißtropfen, um sie wieder los zu werden. Dabei braucht es Geduld und einen langen Atem. Beim Umgraben muss die Quecke sorgfältig herausgezogen werden und auch jedes noch so kleine Wurzelstückchen muss aufgesammelt werden. Aber ja nicht auf den Kompost geben, denn dort wächst sie um so lieber und landet über kurz oder lang wieder im Beet. Da ist es doch sinnvoll, sie zu Heilzwecken zu nutzen!

Die Queckenwurzel wirkt durchspülend auf die ableitenden Harnwege, entwässernd und zeigt hemmende Wirkung auf Mikroorganismen wie Bakterien. Eingesetzt werden kann sie bei entzündlichen Beschwerden der ableitenden Harnwege, also Blasenkatarrh oder -entzündung.

Zutaten:
2-3 gehäufte Teelöffel frische oder getrocknete Queckenwurzel, klein geschnitten
¼ Liter kochendes Wasser
Zubereitung und Anwendung:
Etwa 2 bis 3 Teelöffel voll Queckenwurzeln werden mit siedenden Wasser überbrüht und nach 10 Minuten abseihen.  Bis zu 4 mal täglich 1 Tasse frisch zubereitet.

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